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Stadtteilverein Vauban e.V.
Der aktive Bürgerverein in Freiburgs neuem Modellstadtteil Vauban

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Stadt-Land-Partnerschaft

VaubanEndingen

Zum Mitradeln: Download Flyer für den 12. Juli 2015.

Vauban

Vauban liegt am südlichen Stadtrand von Freiburg. Hinter den letzten Häusern geht es hoch zu den Wiesen auf den Schönberg.

Endingen

Endingen liegt am nördlichen Rand vom Kaiserstuhl. Hinter den letzten Häusern geht es hoch zu den Weinbergen und westlich zu den Ortsteilen Amoltern und Königschaffhausen.

Übersicht: Rad-Ausflug Vauban-Endingen

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Übersicht
© opencyclemap
Auf der Übersichtskarte oben sind die einzelnen Etappen markiert. Man gelangt zu den einzelnen Planausschnitten per Scrolling oder per Klick in den Auschnitt. Der Radausflug Vauban-Endingen ist mit Start in Vauban beschrieben und führt nach Endingen. Selbstverständlich kann die Tour auch in umgekehrter Richtung geradelt werden. Die Gesamtdistanz beträgt 25,6 Kilometer, bei gemütlicher Fahrweise sind 2-3 Std. einzuplanen, sportliche Fahrer dürften die Distanz in 1-1,5 Std. schaffen. Der Ausgangspunkt Vauban liegt auf 252 Meter über NN, Endingen auf 186 Meter über NN. Die Strecke weist keine nennenswerten Steigungen oder Gefälle auf. Die Etappenpläne sind innerorts zur besseren Orientierung in einem größeren Maßstab abgebildet. Ein grafischer Maßstab ist immer unten am Kartenrand zu finden.
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Elser

Am Georg-Elser-Denkmal an der Grünspange 4 nimmt der Radausflug Vauban-Endingen seinen Anfang.

Am 9. April 2015 wurde das neue Denkmal mit einem kleinen Fest eröffnet. Es wurde in der Künstlerwerkstatt von Clemens Hunger gefertigt. Die Skulptur konnte dank vieler Spenden aus dem Quartier finanziert werden. mehr Infos.

Etappe 1

Radroute 01
© opencyclemap
Die Radtour nach Endingen beginnt am Georg-Elser-Denkmal an der Grünspange 4 in Vauban-Mitte. Richtung Norden geht es auf der rot-markierten Route zur Wiesentalstraße, wo die Rheintalbahn unterquert wird.








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eschholzstrasse

Die Lörracher Straße heißt ab der Kreuzung mit der Basler Straße 'Eschholzstraße'. Rechts und links davon erstreckt sich der neue Stadtteil Gutleutmatten.

Etappe 2

Radroute 02
© opencyclemap
Bitte beachten: Gegenüber der vorherigen Etappe 1 ist dieser Kartenausschnitt jetzt um 50 Grad im Uhrzeigersinn gedreht (siehe Nordpfeil, links oben in der Karte). Auf dem Radweg vorfahren bis zur Ampelkreuzung an der Lörracher Straße. Dort nach rechts abbiegen und auf dem Radweg auf der Lörracher Straße immer geradeaus. Über die Ampelkreuzung an der Basler Straße weiterfahren. Der Straßenname hat sich jetzt in ‚Eschholzstraße‘ geändert.






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Ochsenbrücke

Über die Dreisam spannt sich die "Ochsenbrücke". Früher mußte man hier das Rad unter den Arm nehmen und eine Treppe hinunter tragen. Seit 2008 geht es bequem die Rampe hinunter auf den Dreisamuferradweg.

Etappe 3

Radroute 03
© opencyclemap
Der Eschholzstraße weiter folgen bis auf die Dreisambrücke (Ochsenbrücke). Hier geht es rechts die Rampe hinunter und unten auf dem Uferweg ist sofort eine Spitzkehre nach links zu machen. Der Weg führt auf der linken Flußseite Richtung Westen. Radweg und Dreisam-Kanal werden hier für knapp 3 km durch die Fahrbahnen der B31 eingesäumt. Für lange Zeit führt der Weg nun entlang des Flusses.






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Deich

Der Dreisam-Kanal fließt oft kilometerweit geradeaus dahin, ohne irgendeine Krümmung, ohne Buchten und Seitenarme. Aber man kommt beim Radeln gut ins Meditieren..

Etappe 4

Radroute 04
© opencyclemap
Die Güterbahnlinie wird unterquert und einen Kilometer weiter die Brücke der Berliner Straße. Dann macht die Dreisam einen Knick nach Norden und der Autobahnzubringer (B31) verschwin-det nach links und mit ihm auch das Hintergrundgeräusch des Autoverkehrs. Ab der Brücke an der Paduaallee bleibt die Stadt zurück und es radelt sich ruhig in schöner Natur auf dem Damm, Wälder und Wiesen wechseln sich ab. An der Lehener Brücke führt der offizielle Dreisam-Radweg weiter auf dem rechten Ufer. Möglich ist aber auch die Weiterfahrt links der Dreisam, es gibt dort aber nur 2 schmale Fahrspuren.

Zu beachten ist ab Etappe 4 der kleinere Karten-Maßstab für den ländlichen Bereich.



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Dreisam

Die Dreisam ist leider kein lebendiger Fluß, sondern ein Kanal. Verankerte Baumstämme in der Kanalmitte deuten einen Hauch von Naturnähe an. Wasserbauer denken hauptsächlich an ein optimales Durchflussprofil. Deshalb setzen sie Bäume oben auf den Damm. Unter landschaftsökologischen Gesichtspunkten wäre eine naturnahe Uferbefestigung, vorwiegend mit Schwarzerlen, direkt an die mittlere Sommer-Hochwasserlinie gepflanzt, die optimale Ufergestaltung.

Etappe 5

Radroute 05
© opencyclemap
Man braucht den Weg nicht lange suchen, denn es geht immer weiter geradeaus, entlang der Dreisam. Ab und zu wird eine Brücke passiert – das sind willkommene Landmarken, welche das Zurücklegen der Distanzen besser erfahrbar machen. Oft trifft man auf eine Schafherde. Die Schäfer freuen sich, wenn man ein paar Worte mit ihnen wechselt – haben sie doch lange Zeit keine Möglichkeit, sich zu unterhalten. Wer genau den Fluß beobachtet, kann so manchen Graureiher entdecken, wie er auf der Jagd nach Fischen durchs Wasser stelzt.

Hugstetten und March-Neuershausen ziehen am anderen Ufer vorbei. An der Brücke der Straße nach March-Neuershausen wechselt der ausgeschilderte Radweg wieder auf das linke Ufer.


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Schäferei

Es gibt sie noch, die Wanderschäferei! Hier betätigen sich die Schafe als Landschaftspfleger und verhindern die Verbuschung der Uferböschung und damit die Erosion.

Etappe 6

Radroute 06
© opencyclemap
Bei Kilometer 14 biegt entsprechend der Ausschilderung der Radweg links ab. Sofern der Dammweg nicht zugewachsen ist, läßt es sich auch weiterhin entlang der Dreisam fahren. Ansonsten bieten sich 4 Alternativ-Routen an:
1.) Links einen kurzen Schlenker auf die orange markierte Route machen und kurz nach Kilometer 15 wieder zurück an die Dreisam radeln.
2.) Auf der orangen Route nach links Richtung Eichstetten abbiegen und im Ort auf der Straße Richtung Nimburg radeln. Kurz vor Nimburg wieder links auf die alte Route entlang der Dreisam abbiegen.
3.) Nach Eichstetten fahren und dann den Weg nach Bahlingen einschlagen. Man fährt auf der orangen Radroute dann meist parallel zur Straße über Bahlingen nach Riegel-West und trifft dort wieder auf die rot markierte Radroute.
4.) In Eichstetten weiter geradeaus und in westlicher Richtung durch die Weinberge nach Bad Silberbrunnen radeln. Von dort aus geht es dann bald wieder bergab, hinunter nach Endingen.
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Kapelle

Auf dem St. Michaelsberg thront die Kapelle St. Michael, weithin in der Rheinebene sichtbar – nur aus der Nähe betrachtet duckt sie sich hinter Bäume (siehe auch Artikel in der Bad. Ztg.).

Etappe 7

Radroute 07
© opencyclemap
Die imposante, alte Riegeler-Brauerei (heute leider ein Immobilien-Projekt) kommt bald in Sicht und links daneben auf dem St. Michaelsberg thront die Michaelskapelle. Zu einem Abstecher auf den St. Michaelsberg sind es nur wenige Höhenmeter und der Ausblick rundum ins Land ist grandios. Die renovierte Kapelle steht Besuchern meist offen. Am Fuße des Berges mündet die Alte Dreisam in den Kanal, der sich alsbald mit der Elz vereint.
Im Sommer lud das alte Brauhaus mit seinem Biergarten zu einer kleinen Rast ein (aktuell leider immer noch geschlossen). Alternativ bietet sich ein Besuch im 'Speckbrettle' an, das hundert Meter weiter, rechts der Hauptstraße liegt, hinter einem kleinen Park.
Am Brauhaus zweigt die Radroute nach Westen ab und ist in den Gassen von Riegel gut ausgeschildert. In der Üsenbergstraße stoßen wir auf römische Ausgrabungen, wie z.B. den Mithrastempel. Die Alternativroute über Eichstätten und Bahlingen vereinigt sich in Riegel-West wieder mit der Haupt-Radroute Vauban-Endingen.
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weinberg

Hinter Riegel wird der Blick frei auf das Rheintal und in der Ferne die Vogesen.

Etappe 8

Radroute 08
© opencyclemap
Die Ortsdurchfahrt Riegel ist in der Etappe 8 in einem vergrößerten Maßstab dargestellt. Die Route durch den Ort in Richtung Endingen ist ausgeschildert und bald ist der Ortsrand von Riegel erreicht, wo der Radweg zunächst der Hauptstraße nach Endingen folgt.

Auf der Alternativroute Bahlingen – Riegel wird man in einem großen Bogen durch Riegel geleitet. Wer will, kann abkürzen und vor dem Kreisverkehr die Hauptstraße queren und auf linker Seite den Feldweg weiterfahren (orange Route). Nach einer Linkskurve am Kreisel wird die Hauptstraße wieder gequert und man folgt der ausgeschilderten Radroute.



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weinstube

In den Gassen von Endingen ist so manche idyllische Weinstube zu finden.

Etappe 9

Radroute 09
© opencyclemap
Endingen ist in der Ferne schon zu sehen. Die Radroute führt in einiger Entfernung parallel zur Straße durch Maisfelder nach Endingen. Vorsicht: Auf der Radroute und auf den kreuzenden Sträßchen gibt es Autoverkehr! Steht der Mais hoch, ist die Sicht behindert. Rücksichtslose Raser haben hier schon Unfälle verursacht. An einem Parkplatz linkerhand geht es dann nach links in den Kreisverkehr und von dort hinaus auf die Hauptstraße, der die Radroute Richtung Ortszentrum folgt.






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Turm

Zwischen Altem Rathaus und dem Torli erstreckt sich die Altstadt von Endingen.

Etappe 10

Radroute 10
© opencyclemap
In Endingens schöner Altstadt ist das Ziel bald erreicht. In der Ortsmitte, vor dem Alten Rathaus endet die Radroute Vauban-Endingen.

Wer die Route über Bad Silberbrunnen gewählt hat, fährt automatisch auf dem Freiburger Weg bergab in das Ortszentrum hinein.

Wer sich jetzt informieren möchte, was Endingen zu bieten hat, dafür ist das Kaiserstühler Verkehrsbüro im Adelshof 20 (Tel. 07642-68 99 90, info(ät)endingen.de) eine gute Adresse (siehe "i" im Plan der Etappe 10). Auch auf der Endingen-Homepage sind viele interessante Angebote und Informationen zu finden.


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Landschaft

In Königschaffhausen ist die Landschaft naturnah, bäuerlich und kleinräumig strukturiert.

Rückreise

Rückreise
© opencyclemap
Die Rückreise kann natürlich auch von Etappe 10 rückwärts bis Etappe 1 nach Vauban angetreten werden.
Als Alternativroute für die Rückreise empfielt sich auch die westliche Umfahrung des Kaiserstuhls über Königschaffhausen, Bischoffingen, Burkheim und den Burkheimer Baggersee, Breisach, Oberrimsingen, Munzingen und Schallstadt nach Vauban. Dafür ist aber mehr Zeit und etwas mehr Kondition vonnöten, denn die Tour ist einige Kilometer länger. Siehe auch: opencyclemap.
Wer sich nicht scheut, insgesamt ca. 100 Höhenmeter bergauf zu strampeln, kann auch den direkten Weg nach Eichstätten über Bad Silberbrunnen einschlagen. Zur Belohnung winkt eine lange Abfahrt durch die Weinberge bis hinunter nach Eichstätten. Man fährt vom Ortszentrum Richtung Grundschule und dann immer weiter auf dem Freiburger Weg. Die Radroute ist zwar ausgeschildert, aber die vielen Kreuzungen und Weinbergwege können Ortsunkundige auf eine falsche Fährte locken. Siehe auch: opencyclemap.
Für alle, die es gemütlich angehen wollen, gibt es am Bahnhof Endingen die Möglichkeit, das Rad mit in den Zug zu nehmen. Der fährt nach Gottenheim, wo ein Umstieg in die Breisgau-S-Bahn nach Freiburg ansteht. Die Fahrradmitnahme kostet ein Extra-Ticket, ab 19:30 Uhr ist sie frei.
Eine kostengünstigere Alternative zur Rückreise nach Vauban kann eine Kombifahrt Rad/Zug sein:
Es geht zunächst die Etappe 10 und 9 zurück nach Riegel. Am Alten Brauhaus führt die Route über die Brücke der Elz und dann auf der Bahnhofstraße über die Brücke der A5 und weiter geradeaus zum Bahnhof Riegel-Malterdingen. Die Fahrradmitnahme in der Rheintalbahn ist Mo-Fr ab 9:00 Uhr gratis, sowie am Wochenende und feiertags ganztägig. Sofern der Nahverkehrszug auch in Freiburg-St. Georgen hält, ist dort der Ausstieg zu empfehlen, da es hier nur 1,6 km bis Vauban sind. Fahrplanauskunft bei DB, oder bei VAG EFA.
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Alle Rechte bei Stadtteilverein Vauban e.V. – www.stadtteilverein-vauban.de
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